Nachhaltige Konzepte

Toiletten für alle

05.05.16

In Waldkirch wurde die erste »Toilette für alle« in Baden-Württemberg eröffnet

Waldkirch / Stuttgart, 25. Februar 2016 – „Waldkirch klingt gut“ heißt das Motto der Stadt, das sich auf die lange Tradition des Orgelbaus bezieht. Mit der Eröffnung der ersten „Toilette für alle“ in Baden-Württemberg am Dienstag dieser Woche – einer Rollstuhltoilette mit Pflegeliege und Hebelifter – klingt Waldkirch in den Ohren der Menschen mit komplexen Behinderungen noch besser. Die Stadt Waldkirch eröffnet damit Menschen mit komplexen Behinderungen die uneingeschränkte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Waldkirch belegt also einen absoluten Spitzenplatz im Land – und schreibt Geschichte.

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Eichplatz: Albert Speer und andere namhafte Architekten angefragt

22.04.16

Jena. Die Eichplatz-Planungen gehen in eine neue Runde: Die Stadtverwaltung spricht jetzt fünf Planungsbüros an und fragt, ob sie den Rahmenplan für das Areal erstellen wollen. Die Bürgerempfehlungen („10 Gebote“) sollen in die Planungen einfließen. Das am besten geeignete Büro soll den Zuschlag bekommen. In der jüngsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses gab es dabei eine kleine Panne: Die Namen der Büros sollten eigentlich im nichtöffentlichen Teil genannt werden, um juristische Verwicklungen zu vermeiden. Die Vorlage mit der Auflistung lag aber dennoch auf den Tischen des Plenarsaals aus, so dass es mit der Nichtöffentlichkeit nicht so weit her war.

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Broschüre: Leben und Wohnen im Alter

18.04.16

Mit einem Leitfaden gibt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen für ein selbstbestimmtes und bedarfsgerechtes Wohnen im Alter. Er ist im Rahmen des Modellprogramms „Neues Wohnen – Beratung und Kooperation für mehr Lebensqualität im Alter“ entstanden und kann kostenlos bezogen bzw. im Internet heruntergeladen werden. Folgend ein kurzer Überblick.

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Herausforderungen moderner Stadtplanung und Stadtentwicklung

14.04.16

Die Städte und ihr Umland wachsen. Gleichzeitig verändert sich unsere Gesellschaft. Sie wird zum Beispiel älter, traditionelle Familienverbände brechen auf und auch soziokulturell ist das Leben in größeren Städten meist ein ganz anderes als in ländlichen Regionen und Kommunen.

Diese Entwicklung bedeutet neue Herausforderungen für eine moderne Architektur, Stadtplanung und Stadtentwicklung. Auch künftig möchten Menschen in der Stadt ein gutes Leben führen können. Und es werden immer mehr. Das Thema „nachhaltige Stadtentwicklung“ rückt daher nun noch stärker in den Fokus von Frey Architekten. Denn der Architekt muss hier bei seiner Planung weit über das einzelne Immobilienobjekt hinausdenken und mit Stadtplanern, Verwaltung, Entwicklungsgesellschaften und Investoren zielgerichtet zusammenarbeiten.

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Soziale Architektur am Beispiel der Seniorenwohnanlage Schwanenhof in Eichstetten

02.09.15

Wie Stadtplanung und Architektur durch neue Ansätze und Wohnmodelle einer sich ändernden Gesellschaft Rechnung tragen können.

Unsere Gesellschaft verändert sich. Und mit ihr die Aufgabenstellungen an Politik, Planung und Architektur, die allen Bürgern ein menschenwürdiges und lohnenswertes Leben ermöglichen sollen. Bereits seit etlichen Jahren sinkt die Zahl der Gesamtbevölkerung, während gleichzeitig der Anteil älterer Menschen und damit auch der Betreuungs- und Pflegebedarf steigen.

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Das Fünf Finger Prinzip der nachhaltigen Architektur

03.07.15

Eine moderne, nachhaltige Architektur muss sowohl ökologische als auch soziale Aspekte besonders berücksichtigen. Einerseits gilt es, durch ökologisch nachhaltige Konzepte im Bauwesen die hohe Belastung der Umwelt durch Ressourcen- und Energieverbrauch zu mindern. Andererseits sollte Architektur und Stadtplanung den sich ändernden Anforderungen gerecht werden, die durch eine alternde Bevölkerung in Deutschland entstehen.

Mit dem Fünf Finger Prinzip hat Architekt Wolfgang Frey ein ganzheitliches Konzept der nachhaltigen Architektur entwickelt, dass die neuen Anforderungen zusammenfasst und Lösungen bietet, die auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten tragfähig sind.

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Pilotprojekt „Holzhaus“: ökologische und soziale Konzepte weitergedacht

30.06.15

Die Idee: Ein Mehrfamilienhaus aus dem ökologischen, nachwachsenden Rohstoff Holz, das sowohl energieeffizient ist als auch in sozialer Hinsicht in seiner Nutzungsstruktur zukunftsweisend.

Die Umsetzung: Das Holzhaus im Freiburger Stadtteil Rieselfeld.

Mit dem Pilotprojekt „Holzhaus“ demonstrieren Frey Architekten, wie nachhaltige Architektur nach dem „Fünf Finger Prinzip“ von Wolfgang Frey in der Praxis umgesetzt werden kann. Das Holzhaus – wie der Name schon sagt – ist ein Gebäude, dessen Hülle ganz ohne Beton und Ziegel auskommt. Dies ist bislang sehr ungewöhnlich für ein mehrstöckiges Wohngebäude, verfolgt den Gedanken der Energieeffizienz jedoch konsequent weiter. Denn nicht nur der Energieverbrauch während der Nutzung, auch der Energiebedarf für die Herstellung der benutzten Baumaterialien und deren spätere Entsorgung schlägt sich auf die Gesamtenergiebilanz eines Gebäudes nieder. Ein wesentlicher Aspekt, der bei der Bewertung der tatsächlichen Energieeffizienz oftmals unterschlagen wird.

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