Gesundheit + Soziales

Heidelberg Village – „Living Community“

09.10.18

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Nachhaltige Architektur in einem vitalen Stadtquartier

Der Ausbau des Heidelberger Stadtteils Bahnstadt geht weiterhin zügig voran. Mit dem Heidelberg Village – „Living Community“ entsteht 2015 hier ein neues Stadtquartier, das auf einer Gesamtfläche von 15.000 Quadratmetern Wohnnutzung und Gewerbe vereint.

162 Wohneinheiten werden in diesem besonderen Quartiersteil entstehen, der gleichermaßen durch seinen bautechnischen Facettenreichtum wie durch seinen inhaltlichen und gesellschaftlichen Modellcharakter als nachhaltiger Lebensraum überzeugen will. Auf rund 15.000 Quadratmetern sollen in diesem besonderen Quartiersteil zwei Gebäude entstehen, die gleichermaßen durch ihren bautechnischen Facettenreichtum sowie durch die inhaltlichen und gesellschaftlichen Modellcharakter als nachhaltiger Lebensraum überzeugen kann. Im westlichen Teil des Grundstücks ist ein fünfgeschossiges Gebäude vorgesehen, das partiell achtgeschossig ausgeführt wird. Östlich schließt sich ein weiteres, durchgehend fünfgeschossiges Gebäude an. Beide Gebäude sind durchgängig barrierefrei.

Lebenswerte Vielfalt

Eine möglichst große Vielfalt an Bewohnern soll in den Wohn- und Lebenswelten des Heidelberg Village eine Heimat finden. Frey Architekten sind davon überzeugt, dass eine solche Vielfalt der Bewohnerschaft das Quartier langfristig attraktiv und vital machen wird. So reicht der Wohnungsmix vom Ein-Zimmer-Appartement bis zur großzügigen Stadtwohnung, die den Ansprüchen eines Vier- bis Fünf- Personenhaushalts entspricht. Alle Wohnungen werden schwellen- beziehungsweise barrierefrei zugänglich sein und über einen eigenen Balkon verfügen.

„Das Heidelberg Village folgt konsequent dem Gedanken einer nachhaltigen Stadtplanung und Architektur, sowohl in sozialer Hinsicht als auch unter Umweltgesichtspunkten“, erklärt Architekt Wolfgang Frey vom für die Planung verantwortlichen Architekturbüro Frey Architekten aus Freiburg. „Die Konzeption des Heidelberg Village zielt bewusst darauf ab, eine heterogene Nachbarschaft anzuziehen und hierdurch ein vitales heimatbezogenes Quartierleben mit vielen sozialen Kontakten zu schaffen.“

Neue Heimat in urbanem Umfeld

Für eine aktive Nachbarschaft in einem lebenswerten Umfeld wird es zahlreiche Begegnungsräume geben wie ein Café, kleine Geschäftseinheiten, Spielplätze, Dachgärten und ein Quartiersforum als zentralem Treffpunkt. Der innovative Modellcharakter des Heidelberg Village begründet sich auch in der dauerhaften Organisation und Moderation der nachbarschaftlichen Aktivitäten durch professionelle Quartiermanager. Wolfgang Frey betont, dass gerade die professionelle Moderation der Vielfaltsgemeinschaft eines neuen Stadtquartiers der Schlüssel zu einer gelingenden Nachbarschaft sei.

Eine weitere Besonderheit des Heidelberg Village wird das weitgefächerte Angebot moderner Service, Pflege- und Betreuungsleistungen sein, das unter anderem professionelle Betreuung- und Pflegeangebote bietet. Den unterschiedlichen Bedürfnissen von Familien, älteren Menschen oder Menschen mit Behinderung wird so haushaltsnah Rechnung getragen.

Grüne Oase mit nachhaltiger Architektur

Der zukunftsausgerichtete nachhaltige Architektur-Ansatz des Heidelberg Village findet sich auch in der systematischen Weiterentwicklung des „Passivhausstandards“ durch das Büro von Architekt Wolfgang Frey wieder. Moderne Photovoltaik und Lüftungssysteme machen das „Heidelberg Village“ zum innovativen Aushängeschild in der Bahnstadt. Eine begrünte Doppel-Fassade, „vertikale Gärten“ als grüne Tore in den Eingangsbereichen der Gebäude sowie halböffentliche Dachgärten schaffen den Charakter einer grünen Oase und lassen mitten in der Stadt ein ausgeglichenes Mikroklima entstehen.

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Chinas erster Passivhaus-Kindergarten

10.02.17

Der „Nanchang Honggu Yipin Kindergarten” ist das erste Passivhaus in China, das durch das Passivhaus-Institut zertifiziert wurde. Die Partner WFP und Frey Architekten sind in diesem Projekt nicht nur für den Entwurf zuständig, sondern für die Kommunikation zwischen der hiesigen Baugesellschaft und dem deutschen Passivhaus-Institut in Darmstadt. Des Weiteren engagiert sich WFP Architekten, chinesische Partner von Frey Architekten, für die inhaltliche Verbreitung der Passivhaus-Bauweise.

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Heidelberg Village – „Living Community“

22.08.16

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Nachhaltige Architektur in einem vitalen Stadtquartier

Der Ausbau des Heidelberger Stadtteils Bahnstadt geht weiterhin zügig voran. Mit dem Heidelberg Village – „Living Community“ entsteht 2015 hier ein neues Stadtquartier, das auf einer Gesamtfläche von 15.000 Quadratmetern Wohnnutzung und Gewerbe vereint.

162 Wohneinheiten werden in diesem besonderen Quartiersteil entstehen, der gleichermaßen durch seinen bautechnischen Facettenreichtum wie durch seinen inhaltlichen und gesellschaftlichen Modellcharakter als nachhaltiger Lebensraum überzeugen will. Auf rund 15.000 Quadratmetern sollen in diesem besonderen Quartiersteil zwei Gebäude entstehen, die gleichermaßen durch ihren bautechnischen Facettenreichtum sowie durch die inhaltlichen und gesellschaftlichen Modellcharakter als nachhaltiger Lebensraum überzeugen kann. Im westlichen Teil des Grundstücks ist ein fünfgeschossiges Gebäude vorgesehen, das partiell achtgeschossig ausgeführt wird. Östlich schließt sich ein weiteres, durchgehend fünfgeschossiges Gebäude an. Beide Gebäude sind durchgängig barrierefrei.

Lebenswerte Vielfalt

Eine möglichst große Vielfalt an Bewohnern soll in den Wohn- und Lebenswelten des Heidelberg Village eine Heimat finden. Frey Architekten sind davon überzeugt, dass eine solche Vielfalt der Bewohnerschaft das Quartier langfristig attraktiv und vital machen wird. So reicht der Wohnungsmix vom Ein-Zimmer-Appartement bis zur großzügigen Stadtwohnung, die den Ansprüchen eines Vier- bis Fünf- Personenhaushalts entspricht. Alle Wohnungen werden schwellen- beziehungsweise barrierefrei zugänglich sein und über einen eigenen Balkon verfügen. Die Bewohnerschaft wird sowohl Wohnungseigentümer umfassen, als auch Mieter, die in einem urbanen Quartier leben möchten.

„Das Heidelberg Village folgt konsequent dem Gedanken einer nachhaltigen Stadtplanung und Architektur, sowohl in sozialer Hinsicht als auch unter Umweltgesichtspunkten“, erklärt Architekt Wolfgang Frey vom für die Planung verantwortlichen Architekturbüro Frey Architekten aus Freiburg. „Die Konzeption des Heidelberg Village zielt bewusst darauf ab, eine heterogene Nachbarschaft anzuziehen und hierdurch ein vitales heimatbezogenes Quartierleben mit vielen sozialen Kontakten zu schaffen.“

Neue Heimat in urbanem Umfeld

Für eine aktive Nachbarschaft in einem lebenswerten Umfeld wird es zahlreiche Begegnungsräume geben wie ein Café, kleine Geschäftseinheiten, Spielplätze, Dachgärten und ein Quartiersforum als zentralem Treffpunkt. Der innovative Modellcharakter des Heidelberg Village begründet sich auch in der dauerhaften Organisation und Moderation der nachbarschaftlichen Aktivitäten durch professionelle Quartiermanager. Wolfgang Frey betont, dass gerade die professionelle Moderation der Vielfaltsgemeinschaft eines neuen Stadtquartiers der Schlüssel zu einer gelingenden Nachbarschaft sei.

Eine weitere Besonderheit des Heidelberg Village wird das weitgefächerte Angebot moderner Service, Pflege- und Betreuungsleistungen sein, das unter anderem professionelle Betreuung- und Pflegeangebote bietet. Den unterschiedlichen Bedürfnissen von Familien, älteren Menschen oder Menschen mit Behinderung wird so haushaltsnah Rechnung getragen.

Grüne Oase mit nachhaltiger Architektur

Der zukunftsausgerichtete nachhaltige Architektur-Ansatz des Heidelberg Village findet sich auch in der systematischen Weiterentwicklung des „Passivhausstandards“ durch das Büro von Architekt Wolfgang Frey wieder. Moderne Photovoltaik und Lüftungssysteme machen das „Heidelberg Village“ zum innovativen Aushängeschild in der Bahnstadt. Eine begrünte Doppel-Fassade, „vertikale Gärten“ als grüne Tore in den Eingangsbereichen der Gebäude sowie halböffentliche Dachgärten schaffen den Charakter einer grünen Oase und lassen mitten in der Stadt ein ausgeglichenes Mikroklima entstehen.

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Entwurf: Jinzhong Yuci Seniorenresidenz

22.08.16

Die Jinzhong Yuci Seniorenresidenz ist eine Oase für Ruhestand und Freizeit. Sie bietet die Möglichkeit zur Rückkehr in die Natur.

Die Anlage hat eine Gesamtfläche von 180 Mu (12 ha). Davon sind rund 25 Mu (1,67 ha) für Apfelbäume reserviert, die im Westen und Süden der Anlage verteilt sind. Weitere 60 Mu (4 ha) sind für einen Gemüsegarten geplant. Das Ziel liegt darin, dass man seinen Ruhestand mit der Lebenspflege verbindet. Durch den eigenen ökologischen Anbau erntet man gesunde Früchte.

Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten wird ein Portal jeweils im Norden und Westen der Anlage geplant. An der nordwestlichen Seite sind Geschäfte geplant, um die Anlage mit alltäglichen Waren zu versorgen. Hier soll ein Treffpunkt für die Bewohner entstehen. Im Norden ist eine Übergangszone zur Trennung von der Hauptstraße und dem Nachbargebiet geplant. Dort werden Reihenhäuser gebaut.

Es sind zwei Baugruppen im Nordwesten und Südosten geplant. Diese zwei Baugruppen werden durch die Hauptstraße in der Anlage getrennt. Die Einzelhäuser sind nur durch die Nebenstraßen zu erreichen, um den Lärm der Hauptstraße zu minimieren und die Bewohner zum vermehrten Aufenthalt im schönen Freien zu motivieren.

Am Eingang im Westen befindet sich das Freizeitzentrum. Der Park im Hintergrund und das imposante Haus im Schwarzwaldstil sollen die Besucher beeindrucken. Das Klima in Shanxi ist nicht geeignet für großflächige Wasserlandschaften, weswegen überall kleine Teichanlagen verteilt werden.

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Pflegewohngruppe Adlergarten

17.08.16

Die Pflegewohngruppe Adlergarten ist eine notwendige Ergänzung zum Schwanenhof, um äußerst pflegebedürftigen Menschen in hohem Alter einen würdevolle Lebensabend zu ermöglichen.

Das hierzu entwickelte Konzept der Wohngruppe erlaubt es zehn bis zwölf Menschen, die in Einzelzimmern wohnen, je nach persönlicher Befindlichkeit am Tagesgeschehen im gemeinsamen Wohnzimmer und in der Wohnküche teilzunehmen.

Die im Obergeschoss eingerichtete Praxis für Ergotherapie, die sich insbesondere um Kinder mit ADS-Syndrom kümmert, und die barrierefreien Wohnungen sorgen dafür, dass das Haus immer Ziel von unterschiedlichen Besuchern ist.

Das Gebäude beinhaltet drei Stockwerke und den Keller. Im Erdgeschoss lebt eine Wohngruppe für Pflegebedürftige und demenziell erkrankte Menschen. Im Ober- und Dachgeschoss befinden eine Ergotherapie Praxis und fünf seniorengerechte Wohnungen.

Lesen Sie hier einen Artikel über den Adlergarten >>

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Seniorenwohnanlage „Wohnen ist Leben“

17.08.16

Die Planung der Wohnanlage Bahlingen reicht bis in das Jahr 1999 zurück. Damals wurde festgestellt, dass für sämtliche Generationen innerhalb der Gemeinde Bahlingen die Anforderungen erfüllt sind – mit Ausnahme von den Seniorinnen und Senioren.

Integratives Wohnen

„Wohnen ist Leben” ist der Leitsatz dieses integrativen Wohnmodells. 65 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Pflegeinstitutionen arbeiten in der Anlage, deren eigentlicher Zweck es ist, lebenswerten Lebensraum für die in der Mobilität eingeschränkten Menschen zu schaffen.

32 zum Teil schwerstpflegebedürftige Menschen leben im Erdgeschoss. Im Ober- und Dachgeschoss wohnen Senioren in 18 barrierefreien Wohnungen und Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen. In der Wohnanlage ist auch ein Streichelzoo mit Ziegen, Schafen, Hasen und Meerschweinchen untergebracht.

Energieautark bauen

Das Gebäude ist energieautark. Das Brauchwasser wird ausschließlich regenerativ mit Erdwärmeheizung und Holzpellets-Heizung betrieben. Die Nennleistung der Photovoltaikanlage ist höher als der Gesamtstromanschlusswert des Gebäudes.

Finanzierungsmodell: Public Private Partnership

Besonderheit dieser Anlage ist die Finanzierung nach dem PPP-Modell (Public-Private-Partnership).

Nach diesem Finanzierungsmodell wird privates Kapital gewonnen, das durch die kommunale Sicherheit niedrig verzinst ist und die Finanzierung einer solchen Anlage ermöglicht. Ausgehend davon, dass eine Privatperson ein solches Projekt kostengünstiger realisieren kann, wird damit neues Potential für die Schaffung von Gemeinaufgaben gewonnen. Bei diesem Gebäude wird als Anschubfinanzierung seitens der Gemeinde Bahlingen einen bestimmten Betrag und das Grundstück zur Verfügung gestellt. Der Investor verantwortet wiederum die gesamte Baufinanzierung und Instandhaltung auf 30 Jahre.

Website des ASB Seniorenpflegeheims

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Seniorenwohnanlage in Adelberg

15.08.16

Als Schwesterprojekt zum Schwanenhof bildet die Wohnanlage in der Gemeinde Adelberg einen neuen Ortsmittelpunkt.

Im Gebäude sind betreute Seniorenwohnungen, frei nutzbare Wohnungen, die örtliche Bank, Begegnungsräume der Kirche, Bürgerbüro, Fotostudio und ein nach Feng Shui eingerichteter Friseursalon untergebracht.

Den täglichen Einkaufsbedarf deckt ein Drogeriemarkt, der dem Haupteingang etagenversetzt gegenüber liegt.
So gelingt die Belebung des Ortes, ohne die Bewohner zu stören. Die Wärme- und Elektroversorgung wird – wie im Schwanenhof – hausintern über eine Kraftwärmekopplung bereitgestellt.

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Wohnanlage Schwanenhof

11.08.16

Der Schwanenhof ist ein neuer Mittelpunkt der Gemeinde Eichstetten am Kaiserstuhl. Im Erdgeschoss beherbergt es alle wichtigen Geschäfte des alltäglichen Lebens. Auch die Vinothek der örtlichen Winzergenossenschaft und Begegnungsräume des Bürgervereins der Gemeinde sind dort ansässig.

Das Architektonische Konzept

„Wenn die Menschen nicht mehr mit dem Leben mithalten können, dann muss das Leben eben auf sie zukommen.“ – Wolfgang Frey

Der obere Teil des Gebäudes setzt sich aus Gästezimmern, Mietwohnungen und 18 betreuten Seniorenwohnungen zusammen. Die Straßenfassade weist die rekonstruierte, historische Dorffassade auf. Neben dem Traditionellen findet auch die Moderne Einzug in Form der großzügigen Glasfront, die eine Verbindung zwischen den Bewohnern im Inneren und der Natur außen (in Form des Gartens) herstellt.

Die Wohnanlage ist ein Zuhause für die älter werdenden Menschen und Ortsansässigen, die ihren Heimatort nicht verlassen wollen. In den Wohnungen, die um einen großen Dachgarten gruppiert sind, leben junge Familien und pflegebedürftige Menschen. Die Arkadenstruktur schafft einen einladenden öffentlichen Raum.

Der Schwanenhof ist ein geschützter Lebensort, in dem Menschen eine intensive Pflege bekommen können. Die kleine Einheit der Wohngruppe lässt keine anonyme Heimatmosphäre aufkommen, sondern erzeugt das Gefühl von einem persönlichen Zuhause.

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